Ein Kalligrafie-Lehrling wird einer perversen Ausbildung unterzogen. Folter mit Pinsel, Kitzeln, Fesselung im Schritt, Kerzenhitze und ständige Einläufe mit Fremdkörpern. Tapioka, Sojamilch und Tinte werden ihm mit einem Einlaufgerät in den Anus eingeführt, und Qual und Scham vermischen sich, als er an seine Grenzen stößt. „Es kommt raus … aber ich muss es zurückhalten …“, murmelt er vor sich hin und erträgt verzweifelt die Qualen. Doch im Moment der Defäkation bricht eine unkontrollierbare Lust hervor und er erreicht einen Orgasmus. Er wird gezwungen, erniedrigende Zeichen auf das mit Tinte und seinen eigenen Körperflüssigkeiten vermischte Papier zu schreiben, was ihn als Masochisten brandmarkt …